Wir, die 7c, haben es uns zur Aufgabe gemacht, durch farbenfrohe Gemälde ein wenig Hoffnung in die Gänge der Intensivstation im Universitätsklinikum Krems zu bringen. Dabei ging es viel weniger um Perfektion als um das Gefühl, das durch die Farben und Motive vermittelt werden sollte.
20 Bilder wurden auf 1 x 1 Meter Leinwänden, welche von den Schülerinnen selbst finanziert wurden, individuell in unserer Freizeit gemalt. Das allgemeine Farbschema war Pastell, um einen Ort, der geprägt ist von negativen Gefühlen, zu erhellen.
Übergeben und präsentiert wurden unsere Werke im Rahmen einer Vernissage in der Aula des Krankenhauses am 24. Juni.
Das Krankenhaus sollte ein Ort sein, an dem sich die Pflegebedürftigen wohlfühlen und zur Ruhe kommen, und genau das haben wir versucht zu erreichen.
Wir hoffen, dass wir ein bisschen Farbe in den Krankenhausalltag bringen und dem einen oder der anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.
Unser Projekt „Kunst, die berührt“ steht exemplarisch für gelebte Solidarität, kreative Ausdruckskraft und die Bereitschaft, aktiv Verantwortung für unsere Mitwelt zu übernehmen. Es zeigt, wie Kunst Brücken bauen, Trost spenden und Räume positiv verändern kann – gerade dort, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Während den Vorbereitungen und der Vernissage selbst zeigten sich bereits Personal, Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher begeistert.








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